Brüssel (AFP) Mit einem Aktionsplan wollen europäische und afrikanische Staaten gegen die illegale Einwanderung vorgehen, zugleich aber neue Möglichkeiten für Arbeitsmigration eröffnen. Bei einem EU-Afrika-Gipfel in Brüssel vereinbarten die Regierungen von rund 80 Staaten beider Kontinente am Donnerstag, durch eine "umfassende und effektive Kooperation irreguläre Migration zu bekämpfen". Als Maßnahmen werden unter anderem ein verstärktes "Grenzmanagement" und der Kampf gegen Schlepperbanden aufgeführt.