Brüssel (dpa) - Die Staats- und Regierungschefs der EU und Afrikas setzen heute in Brüssel die Beratungen über ihre künftige Zusammenarbeit fort. Zum Abschluss des zweitägigen EU-Afrika-Gipfels ist eine gemeinsame Erklärung geplant.

Vertreter der Europäischen Union hatten am Mittwoch betont, sie wollten eine gleichberechtigte Partnerschaft. Handel und wirtschaftliche Kooperationen sollen intensiviert werden. Eine wesentliche Rolle hatte am Mittwoch auch die Lage in der krisengeplagten Zentralafrikanischen Republik gespielt. Rund 90 Delegationen aus den 28 EU-Staaten und den 54 Ländern Afrikas sind bei dem Gipfel dabei.

Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung zu Afrika