Rom (AFP) Mit Sensoren am Boden und einem Satelliten im All soll der weitere Verfall der süditalienischen Ausgrabungsstätte Pompeji aufgehalten werden. Der italienische Luftfahrt- und Rüstungskonzern Finmeccanica teilte am Donnerstag mit, er stelle dem Kulturministerium die Technologie im Gesamtwert von 1,7 Millionen Euro zu Verfügung. Das Ziel sei es, die "Risiken hydrogeologischer Instabilität" in der weitläufigen Anlage am Rand von Neapel zu erforschen, die Beständigkeit der Baustrukturen zu untersuchen und ein Frühwarnsystem einzurichten.