Fort Hood (dpa) - Entsetzen nach Amoklauf: Ein US-Kriegsveteran mit psychischen Problemen hat gestern auf der Militärbasis Fort Hood in Texas drei Kameraden erschossen, 16 weitere verletzt und sich selbst getötet. Die Bluttat des 34-Jährigen löste einen Großeinsatz von Polizei und Notärzten aus und erschütterte Amerika. Knapp fünf Stunden wurde der Stützpunkt mit fast 50 000 Soldaten abgeriegelt. Das Motiv für die Tat ist unklar. Schon im Jahr 2009 war in Fort Hood ein Soldat Amok gelaufen - damals starben 13 Menschen.