Fort Hood (dpa) - Der Amokschütze auf der US-Militärbasis Fort Hood hatte vor seiner Bluttat vermutlich Streit mit anderen Soldaten. Es gebe Hinweise, dass es zu einer "verbalen Auseinandersetzung" gekommen sei, sagte der Stützpunkt-Kommandeur Mark Milley. Es gebe aber keine Hinweise, dass der psychisch instabile Irak-Veteran gezielt auf bestimmte Kameraden geschossen habe. Bei dem Täter handele es sich um einen 34-Jährigen, der ursprünglich aus Puerto Rico stamme. Er erschoss bei dem Amoklauf am Mittwoch drei Soldaten und verletzte 16 weitere. Anschließend töte er sich selbst.