Washington (dpa) - Der Schütze des tödlichen Amoklaufs auf der US-Militärbasis Fort Hood hat "keinerlei Anzeichen möglicher Gewalt" gezeigt. Das sagte Heeresminister John McHugh vor einem Ausschuss im Senat. Er habe während seines vier Monate langen Irak-Einsatzes nicht an bewaffneten Einsätzen teilgenommen und sei auch nicht verletzt worden. Ihm seien aber eine "Reihe von Medikamenten" verschrieben worden - gegen Depressionen und Angststörungen. Der Schütze hatte gestern drei Kameraden erschossen, 16 weitere verletzt und sich dann selbst getötet. Das Motiv ist unklar.