Houston (dpa) - Die Krim-Krise hat nun auch die internationale Raumfahrt erreicht. Die US-Raumfahrtagentur Nasa stoppte wegen der Ukraine-Politik des Kreml demonstrativ weitgehend ihre Zusammenarbeit mit Russland. Bei dem mit Abstand wichtigsten Kooperationsprojekt, dem Betrieb der Internationalen Raumstation ISS, soll es jedoch keine Abstriche geben, teilte die Nasa mit. Russland reagierte deshalb in einer ersten Stellungnahme gelassen. Außer der ISS gebe es überhaupt keine Zusammenarbeit mit den USA auf Staatsebene, teilte Vizeregierungschef Dmitri Rogosin per Twitter mit.