Los Angeles (AFP) Fünf Jahre nach einem Amoklauf mit 13 Toten auf dem größten US-Militärstützpunkt hat in Fort Hood wieder ein Soldat zur Waffe gegriffen, drei Menschen und anschließend sich selbst erschossen. Bei dem Todesschützen handelte es sich um einen psychisch kranken Irak-Veteranen, wie der Kommandeur des Stützpunktes in Texas nach der Tat am Mittwoch mitteilte. Auf einen terroristischen Hintergrund gebe es keine Hinweise.