Washington (AFP) Bei einer Schießerei auf dem US-Militärstützpunkt Fort Hood im Bundesstaat Texas hat ein Soldat drei Menschen getötet und 16 weitere verletzt, bevor er sich selbst erschoss. Bei dem Schützen handelte es sich um einen Soldaten, der 2011 vier Monate im Irak diente und wegen psychischer Probleme behandelt wurde, wie der Kommandeur des Stützpunkts, General Mark Milley, mitteilte. Für einen "terroristischen Hintergrund" der Tat gebe es keine Hinweise.