Washington (AFP) Bei einer Schießerei auf dem US-Militärstützpunkt Fort Hood in Texas sind am Mittwoch vier Menschen getötet worden. Der Schütze, ein Soldat, der im Irak diente und psychische Probleme hatte, ist unter den Toten, wie der Kommandeur des Stützpunkts mitteilte. 16 Menschen wurden verletzt. Für einen "terroristischen Hintergrund" der Tat gebe es keine Hinweise.