Washington (AFP) US-Außenminister John Kerry hat vor dem Parlament in Washington die Entscheidung von Präsident Barack Obama verteidigt, im September 2013 auf den angedrohten Militärschlag gegen Syrien zu verzichten. Der damals angedrohte Militärschlag wäre nicht "zerstörerisch" genug ausgefallen, um den Bürgerkrieg zu beenden, sagte Kerry am Dienstag (Ortszeit) vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats.