Berlin (AFP) Eineinhalb Wochen nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke "Heartbleed" in einer beliebten Verschlüsselungs-Software haben viele Betreiber kleinerer Webseiten das Problem noch nicht gelöst. In vielen Fällen seien etwa kleinere Online-Shops oder Internetseiten von Vereinen weiterhin verwundbar, warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Mittwoch. Das sei umso problematischer, da das Amt im Netz "großflächige" Suchen nach verwundbaren Servern registriere.