Halle (dpa) - Mit Kerzen und Gebeten haben am Abend rund 200 Menschen in Halle bei einer Trauerfeier Abschied von einer getöteten Studentin aus Bulgarien genommen. Die 29-Jährige war vor zwei Monaten von einem bislang Unbekannten umgebracht worden. Ihr Tod hatte in der Stadt in Sachsen-Anhalt große Bestürzung ausgelöst. Die Ermittler gehen von einem Sexualverbrechen aus. Eine Mordkommission sucht unter anderem mit Hilfe von Handydaten und dem Bild eines Schlüsselanhängers der Studentin nach Hinweisen auf den Täter.