Perth (dpa) - Neue Panne beim Einsatz des unbemannten U-Boots zur Suche nach dem MH370-Wrack: Das Unterwasserfahrzeug sei gezwungen gewesen, aufzutauchen, um ein technisches Problem zu lösen. Das teilte die Koordinationsstelle für die Suche nach dem seit gut fünf Wochen verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugzeug mit. Schon der erste Einsatz war schief gelaufen: Das Boot kann nur 4500 Meter tief tauchen. Weil das Wasser aber an der Stelle tiefer war, beförderte ein Sicherheitsmechanismus es wieder an die Oberfläche. Das U-Boot ist der letzte Versuch, das Wrack der Maschine aufzuspüren.