Jindo (AFP) Nach dem schweren Fährunglück vor Südkorea schwindet die Hoffnung, Überlebende zu finden. Bis zum späten Donnerstagabend (Ortszeit) wurden 25 Todesopfer bestätigt, wie die Küstenwache mitteilte. Etwa 270 Menschen wurden demnach noch vermisst. Zornige Angehörige hunderter verschollener Schüler stellten die südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye während einer tumultartigen Begegnung auf der Insel Jindo nahe dem Unglücksort zur Rede.