New York (AFP) Für Journalisten ist Syrien einer US-Studie zufolge weiterhin das gefährlichste Land der Welt. Das Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) in New York verwies in seinem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht auf eine "steigende Zahl gezielter Tötungen" von Reportern im syrischen Bürgerkrieg. "Mit beispiellosen Zahlen von Entführungen und einer hohen Rate an Todesfällen im Gefecht und durch Querschläger war Syrien bereits zuvor das weltweit gefährlichste Land für Journalisten", schrieb die Organisation.