New York (AFP) Im Prozess gegen den islamischen Hassprediger Abu Hamza hat die Staatsanwaltschaft dem 56-Jährigen die Verbreitung von Terrorismus zur Last gelegt. Der Angeklagte sei ein "globaler Exporteur von Gewalt" gewesen und habe seine Religion als "Deckmantel" benutzt, sagte Staatsanwalt Edward Kim in seinem Eröffnungsplädoyer am Donnerstag in New York. "Sein Ziel war klar, einfach und bösartig: Krieg gegen Nicht-Muslime zu führen." Als Imam in London habe Abu Hamza die Gläubigen "indoktriniert" und Anhänger des Terrorismus "rekrutiert".