Seoul (dpa) - Eine Woche nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre "Sewol" setzen Bergungsmannschaften ihre Suche nach vermissten Passagieren fort. Taucher bergen dabei immer mehr Leichen aus dem Wrack. Die Zahl der bestätigten Todesopfer stieg inzwischen auf fast 140. Mehr als 160 Menschen werden noch vermisst. Bei den Tauchgängen wurden bisher keine Überlebende entdeckt. Die Fähre war am Mittwoch vergangener Woche gekentert und innerhalb weniger Stunden gesunken. Die genaue Ursache für das Unglück ist weiter unklar.