Seoul (AFP) Eine Woche nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre "Sewol" hat die Justiz ihre Ermittlungen gegen die Reederei und deren Partner ausgeweitet. Geschäftsräume von zehn Firmen mit Verbindungen zur Chonghaejin Marine Company seien durchsucht worden, sagte Staatsanwalt Kim Hoe Jong am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Überdies wurden gegen mehr als 70 Mitarbeiter von Chonghaejin und Partnerfirmen 30-tägige Reiseverbote erlassen.