Moskau (dpa) - Nervenkrieg in der Ostukraine: Dort haben die prorussischen Separatisten die festgesetzten OSZE-Militärbeobachter der Presse präsentiert. Eine der Geiseln, ein deutscher Oberst, sagte in Slawjansk, dass niemand wisse, wann das Team freikomme. Die Bundesregierung, der Bundespräsident und die OSZE forderten die sofortige Freilassung der Gruppe, zu der vier Deutsche gehören. Am Abend ließen die Separatisten einen schwedischen Beobachter aus medizinischen Gründen frei.