München (AFP) Der am Dienstag verstorbene Kunsterbe Cornelius Gurlitt hat seine gesamte Bildersammlung Medienberichten zufolge einer Kunstinstitution im Ausland vermacht. Dies regle ein Testament, das der 81-Jährige vor wenigen Monaten in einem Krankenhaus gemacht habe, berichteten die "Süddeutsche Zeitung" und der Norddeutsche Rundfunk. In dem Testament sei verfügt worden, dass die Sammlung zusammenbleiben müsse.