Oslo (dpa) - Eine in Norwegen vermisste Deutsche ist wahrscheinlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Bei einer Frauenleiche, die aus einem Fjord geborgen wurde, hat die Polizei Grund zu der Annahme, dass es sich um die 36-Jährige handelt. Die zweifache Mutter war kurz vor Ostern verschwunden. Ihr Ehemann hatte sie drei Tage später vermisst gemeldet. Die Ermittler verdächtigen ihn, seine Frau umgebracht zu haben. Nach Aussagen von Kollegen der Frau hatte sie sich von ihm trennen wollen. Der 34-Jährige sitzt in Untersuchungshaft und bestreitet die Tat.