Lagos (AFP) Im Fall der mehr als 300 entführten Schülerinnen in Nigeria wirft die Menschenrechtsorganisation Amnesty International den Behörden vor, eine Warnung der radikalislamischen Gruppierung Boko Haram ignoriert zu haben. Es gebe "ausreichend Beweise" dafür, dass "die nigerianischen Sicherheitskräfte es versäumten, auf Warnungen von Boko Haram zu reagieren", teilte Amnesty am Freitag mit. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte die Entführungen.