Addis Abeba (dpa) - Fünf Monate nach dem Beginn der blutigen Gewalt im Südsudan haben Präsident Salva Kiir und sein Widersacher Riek Machar am späten Abend überraschend ein Friedensabkommen unterzeichnet. Zuvor waren die beiden Rivalen erstmals seit dem Beginn der auch ethnisch motivierten Kämpfe zu direkten Gesprächen in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba zusammengekommen.