Mariupol (dpa) - In der südostukrainischen Großstadt Mariupol hat sich die Lage erst einmal beruhigt. Die Nationalgarde zog sich aus dem Zentrum der Hafenstadt nahe der russischen Grenze zurück. Gestern hatte es dort bei Kämpfen Tote und Verletzte gegeben. Regierungseinheiten und prorussische Kräfte hatten sich Schießereien um eine Polizeiwache geliefert, die ausbrannte. Gleichzeitig ist bekanntgeworden, dass Hacker versucht haben, im belgischen Außenministerium an Informationen zum Thema Ukraine zu kommen.