New York (dpa) - Mehr als zwölf Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September in New York sind nicht identifizierte Überreste vieler Opfer in ein neues Museum übergeführt worden. Mit Polizei- und Feuerwehrwagen wurden drei Metallbehälter von dem Gerichtsmedizinischen Institut in den Museumsbau auf dem früheren Gelände World Trade Centers gebracht. Wie die "New York Times" berichtete, waren mehrere Dutzend Familienangehörige anwesend. Einige Hinterbliebene hätten gegen die Überführung der Leichenteile in das Museum protestiert. 2753 Menschen starben insgesamt bei dem Anschlag.