Moskau (AFP) Der russische Vizeregierungschef Dmitri Rogosin hat nach eigenen Angaben nach seinem Besuch in Transnistrien eine Petition nach Moskau geschmuggelt, in der eine Anerkennung des von Moldau abtrünnigen Gebiets durch Russland gefordert wird. Trotz einer Durchsuchung durch Sicherheitskräfte am Flughafen der moldauischen Hauptstadt Chisinau habe er einen Großteil von Kisten mit Unterschriften zu der Petition außer Landes bringen können, schrieb Rogosin auf Facebook. Moldau habe nur einen "unbedeutenden Teil" der Ladung beschlagnahmen können.