New York (dpa) - Großes Staraufgebot bei der Weltpremiere von "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" in New York.

Am Samstagabend liefen unter anderem Jennifer Lawrence, Ellen Page, Michael Fassbender, Hugh Jackman, James McAvoy und Patrick Stewart über den roten Teppich.

Regisseur Bryan Singer (48) blieb der Veranstaltung allerdings fern, wie das US-Branchenblatt "Hollywood Reporter" berichtete. Zwei Männer hatten kürzlich Vorwürfe gegen den Regisseur erhoben und Klagen eingereicht, sie seien als Teenager von Singer sexuell missbraucht worden.

Singer hat die Vorwürfe zurückgewiesen. In einer Stellungnahme im April kündigte er an, dass er in den nächsten Wochen nicht an Werbeterminen für seinen neuen Film teilnehmen werde. Er wolle nicht, dass diese "erfundenen Behauptungen" in irgendeiner Weise von dem "fantastischen Film" ablenkten.

"X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" kommt am 22. Mai in die deutschen Kinos. Singer hatte zuvor auch die Mutanten-Action-Filme "X-Men" (2000) und "X-Men 2" (2003) inszeniert.

Hollywood Reporter