Juba (AFP) Drei Tage nach Unterzeichnung eines Waffenstillstands im Südsudan haben sich Rebellen und Regierungstruppen neue Gefechte geliefert. Die Armee sei in dem Bundesstaat Upper Nile von einer Rebellenmiliz angegriffen worden, sagte Verteidigungsminister Kuol Manyang am Montag. Die Soldaten hätten den Befehl, "nicht anzugreifen, sondern sich nur selbst zu verteidigen." Die als "Weiße Armee" bekannte Rebellentruppe bestehe aus bewaffneten Zivilisten, die keine Kenntnis von dem Friedensabkommen hätten, erklärte Manyang.