Brüssel (dpa) - EU-Veteran Jean-Claude Juncker setzte sich bei der Europawahl als stärkster Bewerber durch. Ob er aber wirklich Kommissionschef wird, bleibt fraglich. Im Brüsseler Postenpoker wird auf Zeit gespielt: Beim EU-Gipfel gab es Bedenken der Regierungschefs aus Großbritannien, ungarn, Schweden und den Niederlanden.