Paris (AFP) Nach dem Vorwurf manipulierter Abrechnungen im Wahlkampf 2012 von Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy hat die sozialistische Regierung Aufklärung gefordert. "Es muss jetzt völlig Transparenz hergestellt werden", sagte Regierungssprecher Stéphane Le Foll am Mittwoch in Paris. Er erinnerte daran, dass die Wahlkampf-Kosten das konservativen Ex-Staatschefs bereits von der zuständigen Kontrollkommission für unzulässig erklärt worden waren.