Bagdad (AFP) Bei einer Serie von Anschlägen im Irak sind am Mittwoch dutzende Menschen getötet worden. Wie Rettungskräfte berichteten, zündeten Selbstmordattentäter in der nördlichen Stadt Mossul zwei Autobomben und töteten mindestens 21 Menschen, mehr als die Hälfte von ihnen Soldaten. In der Hauptstadt Bagdad und weiteren Städten wurden nach Angaben aus unterschiedlichen Quellen zudem insgesamt mindestens 42 Menschen getötet. Landesweit gab es demnach außerdem dutzende Verletzte.