Slawjansk (dpa) - Der Verbleib der in der Ostukraine verschleppten OSZE-Beobachter ist weiter ungewiss. Nach unterschiedlichen Angaben prorussischer Aufständischer sollen sie in der Stadt Slawjansk oder in Lugansk sein. Die Region wurde gestern von neuen schweren Kämpfen erschüttert: Behörden in Kiew teilten mit, dass im Gebiet Lugansk Bewaffnete mit Lastwagen, Maschinengewehren und Granatwerfern versuchten, eine Kaserne der Nationalgarde zu stürmen. Bei den Kämpfen sei auch ein Munitionslager explodiert.