Essen (AFP) In der NRW-CDU regt sich nach einem Zeitungsbericht Widerstand gegen mehrere Mitglieder mit Migrationshintergrund: Ihnen wird vorgeworfen, mit der konservativen türkischen Gülen-Bewegung, mit islamistischen Organisationen wie Milli Görüs oder sogar mit Rechtsextremisten der Grauen Wölfe zu sympathisieren, wie die in Essen erscheinende "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" ("WAZ") am Samstag berichtete. "Die CDU ist grundsätzlich offen für Migranten, aber wir möchten keine Radikalen in der Partei haben", sagte die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel der "WAZ".