Reykjavik (dpa) - Mit der Wahl des Clowns Jón Gnarr zum Bürgermeister von Reykjavik haben die Isländer vor vier Jahren Humor bewiesen. An diesem Samstag wählen sie neue Kommunalparlamente. Der frühere Komiker tritt allerdings nicht noch einmal an. 

Gnarr hat keine Lust mehr auf den Posten und will zur nächsten "Attraktion" im Freizeitpark Leben weiterziehen, wie er im dpa-Interview sagte. Stattdessen kämpft die Schwesterpartei seiner "Besten Partei", die "Strahlende Zukunft", um Stimmen. In letzten Umfragen vor den Kommunalwahlen lag die Partei auf Platz zwei hinter den Sozialdemokraten.

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