Berlin (AFP) Die angeblichen Pläne des deutschen Geheimdiensts zur Überwachung sozialer Netzwerke sind im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages auf ein geteiltes Echo gestoßen. Der Unions-Obmann Roderich Kiesewetter (CDU) sagte am Montag im WDR, er halte es grundsätzlich für richtig, dass sich der Bundesnachrichtendienst (BND) auf Augenhöhe mit anderen Auslands-Geheimdiensten aufstelle. Der SPD-Obmann Christian Flisek wandte sich gegen eine Überwachung geschützter Kommunikation. Öffentlich zugängliche Informationen dürften aber ausgewertet werden.