Brüssel (AFP) Rund tausend Menschen haben am Montagabend der Opfer des Anschlags auf das Jüdische Museum in Brüssel gedacht. An der Zeremonie in der Synagoge der belgischen Hauptstadt nahmen auch mehrere Minister sowie Vertreter der muslimischen und christlichen Gemeinden teil. Die Gedenkstunde, die unter strengen Sicherheitsmaßnahmen stattfand, solle sowohl ein Signal der "Öffnung zwischen allen Teilen der nationalen Gemeinschaft" als auch ein Aufruf zur "Wachsamkeit" sein, "um die gemeinsame Demokratie zu verteidigen", sagte der Vorsitzende der israelitischen Gemeinde Brüssels, Philippe Markiewicz.