Colombo (dpa) - In Sri Lanka sind mindestens zehn Menschen durch Erdrutsche und Fluten ums Leben gekommen. Marine und Luftwaffe seien gerufen worden, um die Menschen zu retten, die wegen der Wassermassen von der Außenwelt abgeschnitten seien, sagte ein Sprecher des Katastrophenschutzes. Die Armee helfe dabei, die Erdmassen zu beseitigen. Allein im Distrikt Kalutara waren in der Nacht sieben Menschen durch die Hangabrutsche gestorben. Nach einer mehr als fünfmonatigen Dürre hatte es zwei Tage lang heftig geregnet.