Tokio (AFP) An der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima haben am Montag die Bauarbeiten für ein gigantisches Projekt zur Begrenzung der radioaktiven Verseuchung des Grundwassers begonnen. Die Betreibergesellschaft Tepco will mit 1550 unterirdisch zu verlegenden Rohren einen 1,5 Kilometer langen Eiswall errichten, der das aus der Umgebung ins Grundwasser unter den Unglücksreaktor vordringende Wasser zurückhält.