Brüssel (AFP) Nach dem Angriff auf das jüdische Museum in Brüssel wollen die G-7-Staaten über Strategien gegen die Gefahr durch kampferprobte Rückkehrer aus dem Bürgerkrieg in Syrien beraten. Das sagten Diplomaten vor Beginn des zweitägigen Gipfels der Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen (G-7) am Mittwoch in Brüssel. Der mutmaßliche Täter des Angriffs in Brüssel am 24. Mai mit vier Opfern ist ein junger Franzose, der sich in Syrien einer radikalislamischen Gruppe angeschlossen hatte.