Genf (AFP) Der Ebola-Epidemie in Guinea sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit dem Ausbruch im Januar mehr als 200 Menschen zum Opfer gefallen. Wie die Organisation am Mittwoch mitteilte, wurden in dem verarmten westafrikanischen Land seit Jahresbeginn 328 Verdachtsfälle registriert, von denen 208 tödlich endeten. In Sierra Leone starben zudem sechs Menschen infolge der Epidemie, in Liberia etwa ein Dutzend.