Husum (AFP) Nach dem Fährunfall auf der Nordseeinsel Amrum schweben die beiden lebensbedrohlich verletzten Passagiere nicht mehr in Lebensgefahr. Das sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei im schleswig-holsteinischen Husum am Donnerstag. Bei dem Unglück waren insgesamt 27 Menschen verletzt worden, sechs von ihnen schwer. Die Suche nach der genauen Unglücksursache wurde am Donnerstag fortgesetzt - es deute weiterhin alles auf eine technische Ursache hin, sagte der Polizeisprecher.