Kundus (AFP) Bei heftigen Sturzfluten im Norden Afghanistans sind nach neuen Angaben mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens vier Dörfer wurden in der entlegenen Bergregion in der Provinz Baghlan zerstört, tausende Menschen mussten fliehen, wie der örtliche Verwaltungschef Noor Mohammed Gusar am Samstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Dutzende Menschen wurden noch vermisst, die Einsatzkräfte vermuteten viele weitere Opfer unter Schutt und Schlamm.