Berlin (dpa) - Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl hat davor gewarnt, vor den Themen der eurokritischen Alternative für Deutschland die Augen zu verschließen. Dazu gehöre auch die innere Sicherheit, die Zunahme der Wohnungseinbrüche zum Beispiel, sagte er der Zeitung "Die Welt". Die CDU dürfe die Bürger mit solchen Themen nicht alleinlassen, sondern müsse für den handlungsfähigen Staat sorgen, der die Menschen vor kriminellen Banden schütze. Eine Zusammenarbeit mit der Partei schloss er aber aus. Die AfD hatte bei der Europawahl gut abgeschnitten.