New York (AFP) Der US-Autobauer General Motors hat erneut zehntausende Autos in die Werkstätten zurückgerufen. Insgesamt seien rund 106.000 Fahrzeuge aus den Jahren 2012 und 2014 betroffen, die weitaus meisten davon in den USA, teilte der Konzern am Freitag mit. Bei einer Rückrufaktion geht es um fehlerhafte Airbaganschlüsse. Betroffen sind rund 31.500 Modelle. Die Airbags könnten bei einem Unfall versagen. GM ist nach eigenen Angaben ein solcher Unfall mit einem Verletzten bekannt. In einem anderen Fall könnten akustische Warnsignale ausbleiben; davon betroffen sind mehr als 57.500 Modelle.