Rom (AFP) Die Reederei Costa Cruises rechnet mit nur leichten Umweltbelastungen durch das Abschleppen des verunglückten Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia". Während des "Transfers" in den Hafen von Genua könnten Abwasser aus dem Innern des Schiffes und Treibstoffe sowie andere Substanzen ins Meer gelangen, heißt es in einem internen Bericht der Reederei, aus dem die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Samstag zitierte. Die Folgen für die Umwelt seien aber als "vorübergehend und gering" einzuschätzen. Dazu werde eine Route mit wenig Schifffahrtsverkehr und möglichst abseits von Schutzgebieten gewählt.