Frankfurt/Main (dpa) - Der Euro steht weiter unter Druck. Am frühen Morgen fiel die Gemeinschaftswährung auf bis zu 1,3522 US-Dollar. Zuletzt stand sie leicht erholt bei 1,3540 Dollar. Langsam scheine sich die Einsicht am Devisenmarkt breit zu machen, dass das Maßnahmenpaket der EZB doch kein Pappenstiel gewesen sei, heißt es von der Commerzbank. Der Euro schwächelt seit Wochenbeginn leicht. Der EZB dürfte dies nur recht sein, weil eine schwächere Währung Ausfuhren verbilligt und Einfuhren verteuert. Das könnte die Konjunktur und die ungewöhnlich schwache Inflation anschieben.