Berchtesgaden (AFP) Die Rettungskräfte mit dem vor zehn Tagen in der Riesending-Schachthöhle verletzten Forscher kämpfen sich immer weiter in Richtung Oberfläche: Am Mittwoch erreichte der Transporttrupp mit dem 52-Jährigen nach Angaben der Bergwacht Bayern den Bereich des letzten unterirdischen Biwaklagers in rund 400 Metern Tiefe. Allerdings lagen auf dem Weg zum Höhlenausgang noch weitere äußerst anspruchsvolle Streckenabschnitte vor den Helfern.