Berlin (AFP) Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden will sich nicht in seinem russischen Exil von Mitgliedern des NSA-Untersuchungsausschusses befragen lassen. Das teilte Snowdens Anwalt den Mitgliedern des Ausschusses am Freitag mit. Unions-Obmann Roderich Kiesewetter (CDU) erklärte in Berlin, der Ausschuss müsse diese Entscheidung respektieren.