München (AFP) Die Leukämie-Erkrankung des früheren Bundesaußenministers Guido Westerwelle (FDP) ist einem Pressebericht zufolge nur durch Zufall entdeckt worden. Nach Informationen des Magazins "Focus" ließ sich der 52-Jährige vor einigen Tagen bei einem Orthopäden wegen eines Meniskusschadens behandeln. Der Arzt habe vorsorglich ein Blutbild angeordnet, das im Ergebnis dann auffällig war, berichtete das Magazin vorab aus seiner neuen Ausgabe. Weitere Untersuchungen des Blutes und des Knochenmarks hätten schließlich den Krebs-Verdacht bestätigt.